PAF Doku-Serie

In Zusammenarbeit mit den Festival- und Programmpartner*innen sowie der Filmemacherin Paula Reissig ist eine Doku-Kurzserie in englischer und deutscher Sprache entstanden, die in drei Episoden künstlerische Stimmen zur aktuellen Situation versammelt und hörbar macht. Jede Folge widmet sich einer anderen Fragestellung mit dem Ziel, die verschiedenen Perspektiven im Kontext der aktuellen Ereignisse sicht-, hör- und erlebbar zu machen. Die selbstgedrehten Aufnahmen der Beteiligten wurden bearbeitet und zusammengeschnitten, sodass ein Dokument dieser Zeit entstanden ist, das darlegt, welche Möglichkeiten die freien darstellenden Künste in Krisenzeiten haben, um etwas zu bewirken, um einen Beitrag zu einer hoffnungsvollen Zukunft zu leisten und, um das Medium Internet noch stärker einzunehmen.

Ab 20. Mai erscheint täglich eine neue Episode der „PAF Doku-Serie“. Jeweils im Anschluss: Gespräche mit Fachgästen.

Zum angegebene Zeitpunkt wird die Veranstaltung im Videofenster auf der Startseite übertragen. Sofern Sie sich an dem Gespräch beteiligen möchten, ist eine Anmeldung erforderlich.
Zum Anmeldeformular



Hier findet sich eine Übersicht aller am Film beteiligten Künstler*innen und Gruppen
 

Raw & uncut: alle künstlerischen Beiträge in voller Länge sind in der "Bibliothek der Stimmen" zu finden
 

PAF Doku-Episoden im Überblick

„Was gewesen wäre“

Eine Episode mit kurzen Einblicken in die Arbeiten, die im ursprünglich geplanten Festival präsentiert worden wären. 
Durch klicken auf CC können deutsche oder englische Untertitel hinzugeschaltet werden


Alle Folgen der "PAF Doku-Serie" sind nach ihrer Premiere hier on Demand verfügbar

"PAF Doku-Serie – Episode 1"

 

 

"PAF Doku-Serie – Episode 2"

 

 

"PAF Doku-Serie – Episode 3"