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From Venue to Venue #1

Vertreter*innen Berliner Spielstätten präsentieren ihre Häuser

„From Venue to Venue“ ist ein digitaler Trip hinter die Kulissen von mehreren Berliner Spielorten. Ein Mitglied des jeweiligen Teams gibt Einblicke in aktuelle Arbeitsweisen, künftige Spielpläne und Produktionen, bevor im gemeinsamen Gespräch, Ziele und Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit der Berliner Künstler*innenschaft, mit internationalen Partner*innen und der aktuellen Situation erörtert werden.

Mit Vertreter*innen der Spielstätten: Theater o.N., Theater im Delphi, TATWERK | PERFORMATIVE FORSCHUNG, Berliner Ringtheater & Ballhaus Ost.

Moderiert von Jana Grünewald (Dachverband-Tanz Deutschland)

Livestream am 21. Mai 2020 von 17:00 bis 18:00 Uhr.
Findet in englischer Sprache statt.

Zum angegebene Zeitpunkt wird die Veranstaltung im Videofenster auf der Startseite übertragen. Sofern Sie sich an dem Gespräch beteiligen möchten, ist eine Anmeldung erforderlich.
Zum Anmeldeformular

Artists

Ballhaus Ost

Das Ballhaus Ost ist eine Spielstätte für freies Theater, Performance und Tanz. Beheimatet in der 1907 erbauten ehemaligen Feier- und Versammlungshalle der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin, versteht es sich als Kooperationshaus für Gruppen und Künstler*innen aus sämtlichen Sparten der darstellenden Kunst. Gegründet 2006 von Uwe Moritz Eichler, Philipp Reuter und Anne Tismer, wird das Haus seit 2011 von Daniel Schrader und Tina Pfurr geleitet.

Berliner Ringtheater

Das Berliner Ringtheater ist seit 2017 Teil des Kulturzentrums Zukunft am Ostkreuz. Es produziert und präsentiert dort Stücke junger Theaterschaffender. Im Berliner Ringtheater stehen gleichrangig nebeneinander: Neue Theaterstoffe, politischer Diskurs und das Hinterfragen eigener Produktionsweisen. In den Produktionen und Veranstaltungen greifen diese drei Punkte ineinander. Das Ringtheater wird gegenwärtig von einem zwölfköpfigen Team geleitet.

TATWERK | PERFORMATIVE FORSCHUNG

Das TATWERK ist Anlaufpunkt für Künstler*innen, die den Körper als Materie und die Forschung als Instrument ihrer Arbeit gewählt haben. Der Fokus liegt auf spartenübergreifenden, politischen und poetischen Projekten im Bereich der performativen Künste. Das daraus resultierende Programm an Kursen, Workshops, Performances wird vervollständigt durch Abendveranstaltungen und Festivals, bei denen ausgewählte Künstler*innen ihre Arbeiten präsentieren.

Theater im Delphi

Das Delphi ist ein ehemaliges Stummfilmkino aus dem Jahr 1929, das als internationales Zentrum für Kunst und Kultur wiedereröffnet wurde. Als Produktions- und Aufführungsraum bietet das Haus einen einzigartigen Rahmen für Produktionen der Darstellende Künste aller Art, mit exzellenter Akustik und einer atemberaubenden Ästhetik. Der Schwerpunkt des Künstlerischen Leitungsteams von Per Aspera liegt auf Musiktheater und ortsspezifischen Projekten.

Theater o.N.

Das Theater o.N. bezog 1996 die jetzigen Räumlichkeiten in der Kollwitzstraße 53. Seitdem unterhält die Gruppe dort einen Spielbetrieb, zeigt eigene Repertoirestücke für Kinder und Erwachsene, öffnet das Haus für Gastspiele von Kolleg*innen und veranstaltet in Kooperation mit langjährigen Partner*innen Reihen wie „Erzählbühne“ oder „Literatursalon“. Das Berliner Zimmer mit seinen 50 Plätzen ist eine feste Institution im Berliner Kulturleben. Generationen von Kindern haben hier ihre ersten Theatererfahrungen gemacht. Immer wieder äußern sich Zuschauer*innen begeistert über die intime und gastfreundliche Atmosphäre des Hauses.